Proseminar Semantic Web

Das Proseminar

Ich habe mich für das Semantic Web-Proseminar entschieden, da einerseits an der TU München für das Vordiplom in Informatik ein Proseminar abgelegt werden muss und mich für das Thema interessiere. Im Proseminar waren wir zu Anfangs vier und sind jetzt sogar nur noch drei Teilnehmer. Zum Glück hat unsere Proseminar-Betreuerin sich trotzdem entschieden, das Seminar durchzuführen und es gab die ersten sechs Wochen kleine Einführungen in wissenschaftliches Arbeiten, Litereaturrecherche und Präsentieren.

Ziel des Semantic Web ist es Web-Seiten stärker mit zusätzlichen Informatinen auszustatten, so dass diese von Computerprogrammen leicht interpretiert werden können. Beispielsweise ist es bis jetzt nur sehr umständlich möglich ein Fernsehprogramm aus den Web-Auftritten der Fernsehsender zu generieren. Im Semantic Web würde das Programm zusätzlich als RDF-Datei vorliegen. Somit könnte ein TV-Browser ohne Probleme die Daten auswerden und dem Benutzer so ein übersichtliches Programm über alle Fernsehsender darstellen.

Zum Semantic Web lassen sich auch die Mikroformate zählen. Diese legen HTML-Klassen und -IDs fest, so dass bestimmte Formate wie zum Beispiel vCard in HTML abgelegt werden können.

Mein Vortrag

Mein Vortrag beschäftigte sich mit RDF, der Sprache die im Semantic Web die Daten darstellt, ähnlich wie XML für das heutige Web. Auserdem wollte ich als Alternative zu RDF die Mikroformate vorstellen. Da dies jedoch zuviel geworden wäre, habe ich mich darauf beschränkt die semantischen Fähigkeiten von XHTML 2 zu beschreiben. Diese können später für Mikroformate ausgenutzt werden.

Dateien

Ich habe die Ausarbeitung, die Präsentation und das Handout mit Latex gemacht. Hier finden sie die PDF-Dateien. Unter Die Latex-Quellen finden sie die Latex-Dateien und Bilder die ich zum erzeugen verwendet habe.